Die Deutsch-Intensivsprach- und Projektwochen sind für Berufsbildende Höhere Schulen und Gymnasien im nicht-deutschsprachigen europäischen Ausland - vor allem Italien, die Deutsch als Fremdsprachen im Unterrichtsprogramm haben - konzipiert.
Gefragte Kursorte
Der Kursort Perchtoldsdorf ist einerseits wegen seiner guten Anbindung an die Bundeshauptstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln und andererseits wegen seiner sicheren und überschaubaren dörflichen Struktur für diese Art von Schulveranstaltungen bestens geeignet.
Der Kursort Wien-Margareten erfreut sich in den letzten Jahren durch seine zentrale Lage und die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln vor allem bei Schulklassen mit etwas älteren Schülerinnen und Schülern, die schon eine gewisse Selbstständigkeit haben, zunehmender Beliebtheit.
Gastfamilienunterbringung als Kernstück
Die Schülerinnen und Schüler sind während ihres meist einwöchigen Aufenthaltes in Privathaushalten im gesamten Stadtgebiet von Wien und im angrenzenden Bezirk Mödling untergebracht. Diese Art der Unterbringung ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, Land und Leute unmittelbar kennen und mögen zu lernen, sowie in der Schule daheim bereits gelerntes Deutsch in die Praxis umzusetzen und damit Sprechhemmungen abzubauen. Der Unterricht an den Vormittagen wird von Deutsch als Fremdsprache-Trainer/innen durchgeführt. Nachmittags gibt es täglich ein Kultur- und Besichtigungsprogramm in Wien.
Partner von Pierre Overall
Diese Sprachprojektwochen organisieren wir für den inhabergeführten Sprachreisenveranstalter Pierre Overall - Pierre & Sprachferien GmbH, Margaretenplatz 2, 1050 Wien - www.pierre-overall.com, der sich auf die Durchführung von Intensivsprachwochen in Frankreich (Cannes, Nizza, Antibes, Paris, Versailles), Italien (La Spezia) und Österreich (Wien, Perchtoldsdorf) spezialisiert hat. Pierre Overall mit der Firmenbuch Nummer FN54006x, zählt zu den führenden Veranstaltern von Sprachaufenthalten im Ausland. Das Motte von Pierre Overall: Hohe Qualität zu möglichst leistbaren Preisen, damit möglichst alle Schülerinnen und Schüler - unabhängig von der Dicke des Geldbörsels der Eltern - an einem Sprachaufenthalt teilnehmen können.





